Ich habe dieses neue Konzept entwickelt, damit Rentner ihre monatlichen Rentenbezüge aufbessern können.

Die ersten Module beginnen im Januar 2027.

Vollständige Projektpräsentation

1. Was ist Pickleball Proxi +60?

Pickleball Proxi +60 ist ein neues Konzept, das Sport, Familie, Freizeit, Technologie, Automatisierung und wirtschaftliche Beteiligung von Rentnern miteinander verbindet.

Die Idee basiert auf einem einfachen Modell:

1 Modul = ca. 200 m² = 1 Pickleball-Platz = 7 Gesellschafter

Das Modul wird weitgehend automatisiert betrieben. Reservierung, Zugang, Beleuchtung, Klimatisierung und verschiedene Dienstleistungen können digital gesteuert werden.

Das Ziel ist ein moderner, effizienter und ganzjährig nutzbarer Sport- und Freizeitbereich ohne dauerhaft vor Ort anwesendes Personal.


2. Pickleball – ein Sport für alle Generationen

Pickleball ist eine leicht erlernbare und sehr soziale Sportart.

Kinder, Eltern und Großeltern können gemeinsam spielen.

Der Sport eignet sich sowohl für Anfänger als auch für Menschen mit unterschiedlichem Alter und unterschiedlicher körperlicher Fitness.

Dadurch entsteht nicht nur ein Sportangebot, sondern auch ein Ort für Begegnung, Familie und soziale Aktivitäten.


3. Das Pickleball-Proxi-Modul

Das Referenzmodul hat eine Fläche von ungefähr 200 m², beispielsweise 20 × 10 Meter.

Es kann unter anderem enthalten:

  • 1 Pickleball-Platz

  • Umkleidemöglichkeiten

  • Toiletten und Waschbecken

  • kleinen Café-/Getränkebereich

  • Verkaufsautomaten

  • automatisierten Zugang

  • digitale Reservierung

  • Beleuchtung und Klimatisierung

  • intelligente Gebäudetechnik

  • Fernüberwachung

Der Kunde reserviert online, erhält Zugang und kann den Platz selbstständig nutzen.


4. Mehr als nur ein Pickleball-Platz

Das Modul kann für verschiedene Aktivitäten genutzt werden:

  • Pickleball-Stunden

  • Familienaktivitäten

  • Kindergeburtstage

  • Geburtstage von Erwachsenen

  • private Veranstaltungen

  • Gruppen von Freunden

  • Firmenaktivitäten

  • kleine Turniere

  • Treffen und besondere Veranstaltungen

Damit wird die Fläche nicht nur für den klassischen Sport genutzt.


5. Eine klimatisierte Sport- und Freizeiterfahrung das ganze Jahr über

Ein wichtiger Bestandteil des Konzepts ist die Klimatisierung.

Die Nutzung hängt dadurch weniger von:

  • Regen

  • Wind

  • großer Hitze

  • Kälte

  • schlechten Wetterbedingungen

ab.

Der Kunde erhält einen privaten und kontrollierten Raum, der das ganze Jahr über genutzt werden kann.


6. Was bezahlt der Kunde tatsächlich?

Der Preis für einen Platz muss immer im Verhältnis zur Anzahl der Spieler betrachtet werden.

Beispiel:

50 € pro Stunde / 4 Spieler = 12,50 € pro Person

Oder:

60 € pro Stunde / 4 Spieler = 15 € pro Person

Der Preis für die gesamte Spielfläche kann daher attraktiv bleiben, während die Kosten pro Spieler überschaubar sind.

Die genannten Preise sind dabei Referenzwerte und keine festen Höchstpreise.


7. Preisgestaltung angepasst an jeden Standort

Die Preise können abhängig von Standort, Nachfrage, Uhrzeit und Auslastung angepasst werden.

Beispielsweise:

  • geringe Nachfrage: 30–35 €/Stunde

  • normale Nachfrage: 40–45 €/Stunde

  • hohe Nachfrage: 50–60 €/Stunde

  • Wochenenden und Spitzenzeiten: 50–65 €/Stunde

Ein attraktiver Standort mit hoher Nachfrage kann somit einen deutlich höheren Umsatz erzielen als ein Standort mit geringerer Nachfrage.

Das Modell soll sich deshalb an den jeweiligen lokalen Markt anpassen.


8. Dynamische Preise und Rentabilität

Das wirtschaftliche Prinzip ist einfach:

Preis × Auslastung = Umsatz

Es geht deshalb nicht nur darum, einen niedrigen Preis anzubieten.

Entscheidend ist die Kombination aus:

  • Standort

  • Nachfrage

  • Preis

  • Auslastung

  • zusätzlichen Einnahmequellen

Ein Standort mit hoher Nachfrage kann beispielsweise mit höheren Stundenpreisen arbeiten.


9. Erwartete Auslastung

Als Referenz wird mit ungefähr 7 belegten Stunden pro Tag gerechnet.

Bei einer einfachen Modellrechnung mit 30 Tagen pro Monat:

7 Stunden × 30 Tage = 210 belegte Stunden pro Monat

Die tatsächliche Auslastung hängt natürlich vom Standort, der Saison, dem lokalen Markt und der Nachfrage ab.


10. Beispiel für einen stark nachgefragten Standort

Bei durchschnittlich 7 Stunden Nutzung pro Tag und einem Preis von beispielsweise 50 € pro Stunde:

7 × 50 € × 30 Tage = 10.500 € Monatsumsatz

Dieser Betrag betrifft ausschließlich die Einnahmen aus der Platzvermietung.

Zusätzliche Einnahmen aus Automaten, Veranstaltungen oder anderen Dienstleistungen sind darin noch nicht enthalten.

Das Beispiel stellt keine Garantie, sondern eine mögliche wirtschaftliche Simulation dar.


11. Weitere Einnahmequellen

Neben der Vermietung des Pickleball-Platzes können weitere Einnahmen entstehen:

Verkaufsautomaten

Getränke, Snacks und andere Produkte.

Referenz:

15 € pro Tag × 30 Tage = 450 € pro Monat

Veranstaltungen

Zum Beispiel:

100 € für 2 Stunden

Bei 8 Veranstaltungen pro Monat:

8 × 100 € = 800 € pro Monat

Weitere Möglichkeiten können je nach Standort entwickelt werden.


12. Referenz-Szenario

Eine beispielhafte mittlere Simulation:

Platzvermietung

3 Stunden pro Tag × 25 €:

75 € pro Tag

4 Stunden pro Tag × 45 €:

180 € pro Tag

Gesamt:

255 € pro Tag

Bei 30 Tagen:

7.650 € pro Monat

Verkaufsautomaten

450 € pro Monat

Veranstaltungen

800 € pro Monat

Gesamter Referenzumsatz

7.650 € + 450 € + 800 € = 8.900 € pro Monat

Dies ist eine Modellrechnung und keine garantierte Einnahme.


13. Monatliche Kosten des Moduls

Referenzkosten:

Kosten Monatlicher Betrag Finanzierung / Kredit1.300 € Miete1.500 € Strom + Klimatisierung 300 €App / digitale Verwaltung200€ Versicherung 80€ Automatisierung / Robotisierung100€ Reinigung + Auffüllung 300€ Gesamtkosten3.780 €


14. Lokaler Service

Obwohl das Konzept weitgehend automatisiert ist, bedeutet dies nicht, dass überhaupt niemand beteiligt ist.

Für Reinigung und Auffüllung könnte beispielsweise eine Person aus der näheren Umgebung eingesetzt werden.

Eine interessante Möglichkeit wäre, einen Rentner aus der Nachbarschaft zu finden, der sich um:

  • Toiletten

  • Waschbecken

  • Reinigung

  • Verbrauchsmaterial

  • Auffüllen der Automaten

kümmert.

Dadurch kann gleichzeitig eine kleine lokale Tätigkeit entstehen.

Das Konzept benötigt jedoch kein dauerhaft vor Ort anwesendes Personal.


15. Ergebnis des Referenz-Szenarios

Referenzumsatz:

8.900 € / Monat

Referenzkosten:

3.780 € / Monat

Ergebnis vor Steuern und weiteren steuerlichen bzw. gesellschaftsrechtlichen Faktoren:

5.120 € pro Monat

Dieses Ergebnis ist eine wirtschaftliche Simulation.

Das tatsächliche Ergebnis hängt unter anderem von der realen Auslastung, den tatsächlichen Einnahmen, den Kosten, Steuern, Wartung, Finanzierung und weiteren Faktoren ab.


16. Das Modell der 7 Rentner

Ein zentraler Bestandteil von Pickleball Proxi +60 ist das Modell:

1 Modul = 7 Rentner als Gesellschafter

Die Idee besteht darin, Rentnern die Möglichkeit zu geben, sich mit einem symbolischen Anfangsbeitrag von beispielsweise:

1 €

an einem unternehmerischen Projekt zu beteiligen.

Der geschätzte Investitionswert eines Moduls liegt bei ungefähr:

70.000 €

Die Finanzierung könnte beispielsweise über eine Kombination aus:

  • Bankfinanzierung

  • privaten Investoren

  • Projektfinanzierung

  • Eigenkapital

  • weiteren Finanzierungsquellen

erfolgen.

Die genaue rechtliche Struktur muss selbstverständlich von Fachleuten festgelegt werden.


17. Was macht der Gesellschafter?

Der Gesellschafter muss nicht täglich im Modul arbeiten.

Das Geschäftsmodell ist so konzipiert, dass ein großer Teil der Abläufe automatisiert und zentral organisiert werden kann.

Der Gesellschafter beteiligt sich an der Gesellschaft gemäß den festgelegten gesellschaftsrechtlichen Vereinbarungen.

Rechte, Pflichten, Beteiligungen und mögliche Ausschüttungen müssen in den entsprechenden Verträgen und Statuten klar geregelt werden.


18. Beispiel für eine mögliche Ausschüttung

Nehmen wir das Referenz-Szenario:

5.120 € monatliches Ergebnis

Wenn beispielsweise 90 % des ausschüttungsfähigen Ergebnisses an die 7 Gesellschafter verteilt würden:

5.120 € × 90 % = 4.608 €

4.608 € ÷ 7 =

658,29 € pro Gesellschafter und Monat

Dies ist ausschließlich eine Beispielrechnung.

Die tatsächliche Ausschüttung hängt vom realen Unternehmensergebnis, den Steuern, den gesetzlichen Anforderungen, der Finanzierung und der tatsächlich beschlossenen Ausschüttungspolitik ab.


19. Drei mögliche Aktivitätsszenarien

Das Modell kann unterschiedliche wirtschaftliche Situationen abbilden.

Szenario A – niedrige Auslastung

Weniger Reservierungen und niedrigere Preise.

Der Umsatz ist entsprechend geringer.

Szenario B – mittlere Auslastung

Eine stabile Nutzung während der Woche und höhere Nachfrage zu bestimmten Zeiten.

Dies entspricht ungefähr dem oben dargestellten Referenz-Szenario.

Szenario C – hohe Nachfrage

Hohe Auslastung und höhere Preise zu Spitzenzeiten.

In diesem Fall kann der Umsatz deutlich über dem Referenz-Szenario liegen.

Der Vorteil des Modells besteht darin, dass Preis und Auslastung an den jeweiligen Standort angepasst werden können.


20. Ein Modell, das an jeden Markt angepasst werden kann

Pickleball Proxi +60 soll kein starres Geschäftsmodell sein.

Jeder Standort kann unterschiedliche:

  • Preise

  • Öffnungszeiten

  • Zielgruppen

  • Veranstaltungen

  • Zusatzangebote

  • Auslastungen

haben.

Das Grundprinzip bleibt jedoch gleich:

kleine Fläche + Automatisierung + Sport + zusätzliche Einnahmen + lokale Gesellschafter


21. Wo sollen die Module entstehen?

Gesucht werden Standorte mit ungefähr 200 m², beispielsweise:

  • Gewerbeflächen

  • Lager- oder Hallenflächen

  • geeignete Geschäftsräume

Besonders interessant sind Standorte mit:

  • guter Erreichbarkeit

  • ausreichender Bevölkerung

  • Wohngebieten

  • touristischer Nachfrage

  • guter Verkehrsanbindung

  • begrenztem Angebot an ähnlichen Einrichtungen

Der Standort ist ein entscheidender Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung des Projekts.


22. Ein Netzwerk von Modulen

Das langfristige Ziel besteht nicht nur darin, ein einzelnes Modul zu betreiben.

Das Modell soll sich vervielfältigen lassen.

Zum Beispiel:

1 Modul → 7 Gesellschafter

10 Module → 70 Gesellschafter

50 Module → 350 Gesellschafter

100 Module → 700 Gesellschafter

Damit könnte langfristig ein Netzwerk von Pickleball-Proxi-Modulen in verschiedenen Städten und Ländern entstehen.


23. Die Philosophie von Pickleball Proxi +60

Das Projekt basiert auf drei einfachen Ideen:

Sport für alle

Ein zugänglicher Sport, den verschiedene Generationen gemeinsam erleben können.

Technologie zur Vereinfachung

Automatisierung reduziert den organisatorischen Aufwand und ermöglicht einen effizienten Betrieb.

Familie zum gemeinsamen Erleben

Kinder, Eltern und Großeltern können denselben Ort gemeinsam nutzen.

Und gleichzeitig entsteht eine neue Möglichkeit für Rentner, sich an einem modernen wirtschaftlichen Projekt zu beteiligen.


24. Das langfristige Ziel

Pickleball Proxi +60 soll ein skalierbares Geschäftsmodell werden.

Ein standardisiertes Modul.

Eine automatisierte Betriebsstruktur.

Sieben Gesellschafter.

Ein klar definiertes wirtschaftliches Modell.

Und die Möglichkeit, dieses Konzept Schritt für Schritt auf weitere Standorte auszuweiten.


7 RENTNER. 1 MODUL. EINE NEUE CHANCE.

SPORT FÜR ALLE.

TECHNOLOGIE ZUR VEREINFACHUNG.

FAMILIE ZUM GEMEINSAMEN ERLEBEN.

EIN MODELL, DAS WACHSEN KANN.